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# US-Außenministerium sanktioniert fünf chinesische Firmen um Linwei Ding, der Googles KI-Geheimnisse entwendete, darunter einen Investor-Accelerator
- URL: https://www.bexus.info/20261020-news-52-de/
- Published: 2026-10-20T18:02:35.000Z
- Updated: 2026-10-24T10:49:20.000Z
- Description: Das US-Außenministerium hat am 19. Oktober nach dem PAIPA Shanghai Zhisuan, gegründet vom wegen Diebstahls von Google-KI-Geheimnissen schuldig gesprochenen Ex-Ingenieur Linwei Ding, und vier Einheiten des Geldgebers MiraclePlus sanktioniert. Es gelten fünf Maßnahmen, darunter Vermögenssperren.
- Author: Alfred Kim
- Tags: german, 워싱턴

WASHINGTON

Das US-Außenministerium hat am 19\. Oktober (Ortszeit) fünf chinesische Einheiten sanktioniert, die mit dem chinesischen Ex-Google-Ingenieur Linwei Ding in Verbindung stehen, der Geheimnisse zu Googles Supercomputern für künstliche Intelligenz (KI) entwendet hatte. Betroffen sind das von Ding gegründete Unternehmen Shanghai Zhisuan (上海至算科技有限公司), der Pekinger Startup-Accelerator Qiji Chuangtan (奇绩创坛, MiraclePlus), der die Firma finanzierte, sowie drei Fonds und Gesellschaften aus dem Umfeld von Qiji Chuangtan. Rechtsgrundlage ist der am 5\. Januar 2023 unterzeichnete Protecting American Intellectual Property Act (PAIPA). Das Office of Foreign Assets Control (OFAC) des Finanzministeriums setzte die fünf Einheiten am selben Tag auf die Non-SDN Menu-Based Sanctions List (NS-MBS) und erteilte zwei allgemeine Lizenzen.

## Außenministerium wertet Diebstahl bei Google als Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA

Das Büro des Sprechers erklärte in einer Pressemitteilung: „Today, the Department of State is sanctioning five entities connected to People's Republic of China national Linwei Ding under the Protecting American Intellectual Property Act (PAIPA) in connection with theft of trade secrets from U.S. persons.“ Die Erklärung erschien im Namen von Sprecher Thomas „Tommy“ Pigott.

Das Ministerium erklärte, die Vereinigten Staaten führten seit Langem bei der Entwicklung neuer Technologien, und „This theft of trade secrets is a serious threat to U.S. economic, foreign policy, and national security interests“. Der Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen im Bereich sensibler und aufstrebender Technologien schade amerikanischen Arbeitsplätzen, Unternehmen und Investitionen und „costs U.S. industry billions of dollars each year“.

Das Ministerium erklärte, die Listung beruhe auf Ermittlungen des Justizministeriums und des Federal Bureau of Investigation (FBI). Laut der Erklärung wurde Ding schuldig gesprochen, Tausende Seiten vertraulicher Google-Unterlagen zu Technologien der Superintelligenz (super intelligence) zum eigenen Vorteil und zum Vorteil chinesischer Technologieunternehmen gestohlen zu haben. Die Erklärung endete mit dem Satz: „The Trump Administration remains committed to protecting American innovation and safeguarding Americans from intellectual property theft.“

## Sanktionen treffen Dings Firma Zhisuan und die Qiji-Chuangtan-Gruppe, die Anteile erhielt

Shanghai Zhisuan wird in der gerichtlichen Anordnung vom 29\. Juni als „the company he was in the process of forming with his business partner in China“ bezeichnet. Laut OFAC-Liste wurde die Firma am 17\. Oktober 2023 gegründet; ihre Adresse ist Tianlin Road 487 im Bezirk Xuhui in Shanghai.

Der offizielle Name von Qiji Chuangtan lautet Qiji Chuangtan (Beijing) Investment Management Co., Ltd. (Qiji Chuangtan Beijing Investment Management Co Ltd). Laut OFAC-Liste wurde das Unternehmen am 6\. März 2019 gegründet; als Alias ist „MIRACLEPLUS“ eingetragen. Auf seiner Website beschreibt sich Qiji Chuangtan so, dass es zweimal im Jahr eine große Zahl junger Gründerteams auswählt, in sie investiert und sie fördert. Das Gericht bezeichnete Qiji Chuangtan als „an early-stage startup accelerator based in China“.

Die übrigen drei sind Gesellschaften der Qiji-Chuangtan-Gruppe in der Rechtsform einer Kommanditgesellschaft (Limited Partnership). Laut OFAC-Liste wurden das Beijing Qiji Chuangtan Venture Investment Center I im Juni 2020, das Venture Investment Center II im Oktober 2022 und das Beijing Qiji Chuangtan Zhiyuan Enterprise Management Center am 8\. November 2019 gegründet. Die Aliasse der Fonds I und II lauten „MIRACLE PLUS RMB FUND I“ und „MIRACLE PLUS RMB FUND II“. Bei allen drei Einträgen ist eine Verbindung („Linked To“) zu Qiji Chuangtan vermerkt. Alle vier Einheiten haben dieselbe Adresse: Raum 601, 6\. Etage, Chengfu Road 28, Bezirk Haidian, Peking.

Laut seiner Website hat Qiji Chuangtan bislang zehn Gründer-Camps veranstaltet und 612 Projekte gefördert. Auf der Partnerliste stehen vier Personen, darunter Dr. Lu Qi (陆奇). Auf der am 20\. Oktober geprüften Startseite der Website fand sich kein Hinweis auf die US-Sanktionen.

## Fünf von zwölf gesetzlich vorgesehenen Maßnahmen, die Mindestzahl

Der Protecting American Intellectual Property Act verpflichtet den Präsidenten, in einem Bericht an den Kongress ausländische Personen zu benennen, die in erheblichem Umfang Geschäftsgeheimnisse von US-Personen gestohlen oder davon profitiert haben. Benannt werden diejenigen, die den Diebstahl selbst begangen oder davon profitiert haben, diejenigen, die ihn finanziell, materiell oder technisch erheblich unterstützt oder davon erheblich profitiert haben, die von diesen kontrollierten oder in ihrem Besitz befindlichen Personen sowie die Vorstandsvorsitzenden und Mitglieder der Leitungsgremien dieser Einheiten. Der erste Bericht ist binnen 180 Tagen nach Inkrafttreten des Gesetzes vorzulegen, danach mindestens jährlich.

Das Gesetz schreibt vor, gegen benannte Einheiten „5 or more“ von zwölf Maßnahmen zu verhängen. Das Außenministerium wählte für alle fünf Einheiten dieselben fünf Maßnahmen nach Abschnitt 2(b)(1) Buchstaben (A), (D), (H), (I) und (J), die gesetzliche Mindestzahl. Dazu gehören die Sperrung von Vermögen und Vermögensinteressen im Zuständigkeitsbereich der USA, das Verbot für US-Finanzinstitute, binnen zwölf Monaten Kredite oder Darlehen von mehr als 10 Millionen Dollar zu gewähren, das Verbot von Devisengeschäften im Zuständigkeitsbereich der USA, Beschränkungen von Banküberweisungen und Zahlungen im Zuständigkeitsbereich der USA sowie das Verbot für US-Personen, in erheblichem Umfang Aktien oder Schuldtitel zu erwerben.

Nicht enthalten sind (B), die Aufnahme in die Exportkontrollliste des Handelsministeriums (Entity List), (C), der Ausschluss von Finanzierungen der Export-Import-Bank, (G), das Verbot der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes, und (K), die Verweigerung von Visa für Führungskräfte der Einheiten. Das Gesetz schreibt für benannte ausländische Einzelpersonen zwingend Vermögenssperren und Einreiseverbote vor, auf der Liste vom 19\. Oktober standen jedoch nur die fünf Einheiten, Ding persönlich nicht. Das Gesetz nimmt Geschäfte über die Einfuhr von Waren von den Sanktionen aus.

## Finanzministerium setzt Frist zur Abwicklung von Geschäften mit Qiji Chuangtan bis 19\. Januar

Das OFAC versah bei der Listung der fünf Einheiten jeden Eintrag mit der Kennzeichnung „PAIPA“. Jeder Eintrag enthält ein Informationsfeld zu Abschnitt 2 des Gesetzes, in dem die fünf für die jeweilige Einheit geltenden Maßnahmen mit Paragrafennummer aufgeführt sind.

Die im Namen von OFAC-Direktor Bradley T. Smith erteilte PAIPA General License Nr. 2 erlaubt bis zum 19\. Januar 2027, 0.01 Uhr (US-Eastern-Standard-Time), Geschäfte, die für die Abwicklung von Geschäften mit Qiji Chuangtan und den drei Fonds sowie mit Einheiten, an denen diese zu 50 Prozent oder mehr beteiligt sind, „ordinarily incident and necessary to the wind down“ sind. Zahlungen an die sanktionierten Einheiten in diesem Zeitraum müssen auf gesperrte Konten in den USA eingezahlt werden. Das von Ding gegründete Zhisuan fällt nicht unter die Abwicklungslizenz.

Die General License Nr. 1 besagt, dass nach dem Gesetz verbotene Geschäfte erlaubt sind, wenn sie nach den Sanktionsvorschriften zu Cyberaktivitäten (31 CFR Teil 578) zugelassen oder ausgenommen sind. Beide Lizenzen wurden am 19\. Oktober erteilt.

## Geschworene sprachen Ding in allen sieben Anklagepunkten des Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen schuldig

Nach Angaben der Bundesstaatsanwaltschaft für den Northern District of California trat Ding 2019 als Softwareingenieur bei Google ein. Die Geschworenen des US-Bundesbezirksgerichts für den Northern District of California sprachen Ding am 29\. Januar 2026 nach elftägigem Prozess in allen sieben Anklagepunkten der Wirtschaftsspionage und allen sieben Anklagepunkten des Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen schuldig.

Das Justizministerium erklärte, Ding habe etwa von Mai 2022 bis etwa April 2023 mehr als 2.000 Seiten vertraulicher KI-Unterlagen von Google aus dem Firmennetzwerk auf sein privates Google-Cloud-Konto übertragen. Bei der erweiterten Anklage im Februar 2025 bezifferte die Bundesstaatsanwaltschaft für den Northern District of California das von Ding hochgeladene Material auf „mehr als 1.000 einzelne Dateien“. Darunter waren Unterlagen zu Hardware und Software von Googles Supercomputing-Rechenzentren, in denen große KI-Modelle trainiert und betrieben werden, zu Architektur und Funktionen der von Google selbst entwickelten Tensor-Processing-Unit-Chips (TPU) und -Systeme sowie zu Systemen mit Grafikprozessoren (GPU). Ebenfalls enthalten waren Unterlagen zu Software, die Tausende Chips zu einem Supercomputer verbindet, sowie zu Googles eigenen SmartNICs (Netzwerkkarten) für die Hochgeschwindigkeitskommunikation von KI-Supercomputern.

Laut der gerichtlichen Anordnung vom 20\. August fertigte Ding Bildschirmfotos von Google-Dokumenten an, fügte sie in Apple Notizen auf seinem Firmen-MacBook ein, wandelte sie in PDF-Dateien um und lud diese auf sein privates Konto hoch. Das Gericht befand, dass diese Methode eine Entdeckung durch Google leichter vermeiden ließ als ein direktes Hochladen. Ding lud die Unterlagen Mitte Dezember 2023 auf seinen privaten Laptop herunter; Google sperrte Ende desselben Monats seinen Systemzugang, nachdem das Unternehmen erfahren hatte, dass er Investoren für ein chinesisches KI-Unternehmen gesucht hatte. Nach Angaben des Justizministeriums kündigte Ding weniger als zwei Wochen nach dem Herunterladen bei Google.

Das Justizministerium erklärte, Ding habe potenziellen Investoren gesagt, er könne Googles Technologie kopieren und abwandeln, um einen KI-Supercomputer zu bauen. Bei seiner Bewerbung für ein staatlich gefördertes Talentprogramm in Shanghai Ende 2023 schrieb Ding, er wolle „help China to have computing power infrastructure capabilities that are on par with the international level“. John A. Eisenberg, Assistant Attorney General für nationale Sicherheit im Justizministerium, sagte unmittelbar nach dem Schuldspruch: „Ding abused his privileged access to steal AI trade secrets while pursuing PRC government-aligned ventures.“

## Gericht: Ding erhielt 5 Millionen Yuan von Qiji Chuangtan und gab dafür 7 Prozent der Anteile ab

Die Beziehung zwischen Qiji Chuangtan und Ding wird in den gerichtlichen Anordnungen im Einzelnen beschrieben. Laut der Anordnung von Richter Vince Chhabria vom 20\. August arbeitete Ding seit 2022, während seiner Zeit bei Google, heimlich für das private chinesische Technologieunternehmen Rongshu. Ding und Rongshu-Chef Yuan Ye bereiteten Anfang 2023 das spätere Zhisuan vor und arbeiteten im März desselben Jahres bereits mit dem chinesischen Beratungsunternehmen I&R Capital zusammen, das Start-ups bei der Investorensuche unterstützt. Laut der gerichtlichen Anordnung vom 29\. Juni wurde der Firmenname Zhisuan im April 2023 festgelegt.

Ding bewarb sich im Mai 2023 für das Programm von Qiji Chuangtan und wurde im August angenommen. Laut der gerichtlichen Anordnung war mit seiner Teilnahme eine private Finanzierung von 5 Millionen Yuan (etwa 700.000 Dollar) verbunden, die die Venture-Sparte von Qiji Chuangtan im Gegenzug für 7 Prozent der Anteile an Zhisuan bereitstellte. Im November 2023 stellte Ding Zhisuan bei einer Veranstaltung von Qiji Chuangtan weiteren privaten Investoren vor. Bei einer Investorenpräsentation von Qiji Chuangtan Ende November verwies er auf Verbindungen zum Industrial Innovation Park und zum Tianfu Research Institute und führte „Supercomputing-Zentren“ in einer Liste von „Regierungsstellen“ auf, die „unsere Kunden sein werden“. Das Gericht beschrieb den Industrial Innovation Park als eine chinesische Regierungsstelle zur Förderung von Technologieinvestitionen und das Tianfu Research Institute als eine von der chinesischen Regierung kontrollierte Universität.

Das Gericht befand, dass Ding tatsächlich kein Produkt vorzuweisen hatte. Laut der Anordnung drehte Ding ein Video von sich selbst, in dem er Softwaretests auf Googles GPU-Systemen laufen ließ, um den Eindruck zu erwecken, die GPUs „seines“ Produkts funktionierten ordnungsgemäß. Das Gericht erklärte: „In short, Ding had no product; he was just pretending he had one.“

## Sieben Anklagepunkte der Wirtschaftsspionage im August durch Freispruch aufgehoben

Richter Chhabria gab am 20\. August einem Antrag Dings statt und sprach ihn in den sieben Anklagepunkten der Wirtschaftsspionage frei. Für Wirtschaftsspionage muss die Anklage nachweisen, dass der Täter beim Entwenden der Unterlagen beabsichtigte oder wusste, dass die Tat einer ausländischen Regierung zugutekommt. Das Gericht befand, dass sich die von der Anklage vorgelegten Beweise für die Absicht auf September bis Dezember 2023 konzentrierten und damit etwa fünf Monate nach dem letzten Hochladen (17\. April 2023) und weit mehr als ein Jahr nach dem ersten Hochladen lagen. Das Gericht erklärte: „intent to start a private company in China is not enough“. Die Anordnung enthielt auch die Feststellung „MiraclePlus is a private entity“.

Das Gericht wies zudem eine alternative Argumentation der Anklage zurück, die sich auf das Herunterladen im Dezember 2023 stützte und erst nach Prozessende vorgebracht worden war, da sie den Geschworenen nie vorgelegt worden sei. Weil wegen des Verbots der Doppelbestrafung kein neues Verfahren auf neuer Argumentationsgrundlage möglich sei, entschied sich das Gericht für einen Freispruch statt eines neuen Prozesses.

Die Schuldsprüche in den sieben Anklagepunkten des Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen blieben bestehen. In seiner Anordnung vom 29\. Juni wies das Gericht die Anträge auf Freispruch oder neuen Prozess in diesen Punkten ab und erklärte, die Anklage habe „overwhelming evidence“ dafür vorgelegt, dass Ding beabsichtigt habe, sich selbst und Zhisuan zu begünstigen. Auch der Schuldspruch, auf den das Außenministerium in seiner Erklärung vom 19\. Oktober verwies, betrifft die sieben Anklagepunkte des Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen, in denen die Geschworenen Ding im Januar 2026 schuldig gesprochen hatten. Die Voraussetzungen für eine Benennung nach dem Protecting American Intellectual Property Act stellen nicht auf eine Absicht zugunsten einer ausländischen Regierung ab, sondern darauf, ob jemand an einem Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen beteiligt war oder davon profitiert hat.

## Quellen (KST)

- US-Außenministerium, Büro des Sprechers, Pressemitteilung · 2026-10-19 (US-Ostküste), Seite aktualisiert 2026-10-19 23:45 KST · Imposing Sanctions to Protect Americans from Intellectual Property Theft · https://www.state.gov/releases/office-of-the-spokesman/2026/10/imposing-sanctions-to-protect-americans-from-intellectual-property-theft/
- US-Außenministerium, Büro des Sprechers, Faktenblatt · 2026-10-19 (US-Ostküste) · Imposing Sanctions to Protect Americans from Intellectual Property Theft (Fact Sheet) · https://www.state.gov/releases/office-of-the-spokesman/2026/10/imposing-sanctions-to-protect-americans-from-intellectual-property-theft-fact-sheet/
- US-Finanzministerium, Office of Foreign Assets Control (OFAC) · 2026-10-19 (US-Ostküste) · PAIPA-Listungen und Erteilung allgemeiner Lizenzen · https://ofac.treasury.gov/recent-actions/20261019
- OFAC · 2026-10-19 · PAIPA General License No. 1 · https://ofac.treasury.gov/media/937256/download?inline
- OFAC · 2026-10-19 · PAIPA General License No. 2 · https://ofac.treasury.gov/media/937261/download?inline
- US-Public Law 117-336 · unterzeichnet 2023-01-05 · Protecting American Intellectual Property Act of 2022 · https://www.govinfo.gov/content/pkg/PLAW-117publ336/html/PLAW-117publ336.htm
- US-Justizministerium · 2026-01-30 (US-Ostküste) · Former Google Engineer Found Guilty of Economic Espionage and Theft of Confidential AI Technology · https://www.justice.gov/opa/pr/former-google-engineer-found-guilty-economic-espionage-and-theft-confidential-ai-technology
- Bundesstaatsanwaltschaft für den Northern District of California · 2025-02-04 (US-Ostküste) · Superseding Indictment Charges Chinese National In Relation To Alleged Plan To Steal Proprietary AI Technology · https://www.justice.gov/usao-ndca/pr/superseding-indictment-charges-chinese-national-relation-alleged-plan-steal
- US-Bundesbezirksgericht für den Northern District of California · 2026-06-29 · USA v. Ding (3:24-cr-00141), Anordnung zu den Anträgen auf Freispruch oder neuen Prozess · https://www.govinfo.gov/content/pkg/USCOURTS-cand-3\_24-cr-00141/pdf/USCOURTS-cand-3\_24-cr-00141-5.pdf
- US-Bundesbezirksgericht für den Northern District of California · 2026-08-20 · USA v. Ding (3:24-cr-00141), Anordnung zum Freispruch vom Vorwurf der Wirtschaftsspionage · https://www.govinfo.gov/content/pkg/USCOURTS-cand-3\_24-cr-00141/pdf/USCOURTS-cand-3\_24-cr-00141-6.pdf
- Offizielle Website von Qiji Chuangtan (MiraclePlus) · geprüft 2026-10-20 · https://www.miracleplus.com/cn/